Fächer

„Ist ein Mensch eigentlich auch ein Tier?“ So oder so ähnlich sind die ersten Fragen der Kinder, die ab der fünten Klasse das Fach Biologie erlernen. Angefangen bei dem kleinsten aller Lebewesen, dem reitenden Urzwerg, über die Menschen bis hin zur Venusfliegenfalle in den USA erstreckt sich der Lerninhalt dieses wirklich spannenden Faches. Wollte nicht jeder schon einmal wissen warum unsere Adern blau sind oder wieso Hummeln im Gegensatz zu anderen Insekten auch bei schlechtem Wetter fliegen? Hier werden alle Fragen beantwortet. Und wem theoretischer Unterricht nicht gefällt, der kann sich all die erlernten Dinge in Klassenexkursionen im Wald, Zoo oder Aquarium anschauen.

Alles hat mit der Entdeckung des Feuers angefangen.

Man hat erst unbewusst beobachtet, wie sich die Stoffe mit dem Feuer ändern. Nachdem man festgestellt hat, dass sich die Stoffe mit dem Feuer ändern können, hat man versucht, verschiedene Werkzeuge zu formen, verschiedene Heilmittel aus Pflanzen zu erzeugen und aus denf Metallen Gold herzustellen.

Dank der Chemiker, wissen wir heutzutage, dass man kein Gold aus Metallen herstellen kann, aber doch ist es möglich wertvolle Gegenstände als Gold zu erzeugen.

Wir versuchen unsere Schüler/innen praxisnah zu zeigen, was ein Stoff ist, welche Möglichkeiten es gibt die Stoffeigenschaften zu ändern und zu verbessern.

Die Schüler/innen lernen nicht nur die Theorie, sondern versuchen auch experimentell die Eigenschaften der Stoffe zu definieren, die Mischungen durch die Nutzung der Stoffeigenschaften voneinander zu trennen und die angewandten Trennverfahren zu entwickeln.

Die Schüler/innen lernen auch, was eine Stoffumwandlung ist, welche Möglichkeiten der Stoffumwandlungen es gibt und versuchen z.B. ihr eigenes Reinigungsmittel herzustellen.

Als Schule versuchen wir ständig unsere Lernmethoden in Chemie zu verbessern um so die Schüler/innen in ihr zukünftiges Leben vorzubereiten und die Welt bzw. ihr Umfeld besser zu verstehen.

Fachschaft Chemie
Dr. Ahmet Dogan

Sprache besteht nicht nur aus Wörtern und deren Bedeutung, sondern zur Sprache gehören auch Grammatikregeln, die vorgeben, wie man Wörter ordentlich zusammenfügt. Aber damit fängt es erst an! Eine Sprache zu beherrschen heißt, Sprachkompetenz zu besitzen und damit die Fähigkeit, mit ihrer Hilfe jede Lebenssituation zu meistern. Durch wohl überlegte Worte kann man überzeugen – zum Beispiel die Herzen der Menschen gewinnen, die man liebt oder einen Lehrer mit Hilfe stichhaltiger Argumente dazu bringen, an einem sonnigen Tag einmal keine Hausaufgaben aufzugeben!

Diese Fähigkeiten werden im Deutschunterricht vermittelt. Die Schüler lernen z.B. Meister der deutschen Sprache wie Goethe und Schiller kennen, versuchen sich selbst als Poeten und üben, Argumentationen zu durchschauen und selbst überzeugend zu argumentieren. Die Voraussetzung hierfür ist natürlich die Beherrschung von Grammtik und Rechtschreibung, deren Erlernung und Vertiefung ebenfalls auf dem Lehrplan steht.
Kurz: Im Deutschunterricht geht es darum, die deutsche Sprache so beherrschen zu lernen, dass man mit ihrer Hilfe in jeder Lebenssituation gut zurechtkommt!

– Für welche Mannschaft möchtest Du spielen, wenn Du groß bist?
– Für Real Madrid oder Manchester United?

– Für ManU. Mit Wayne Rooney.
– Da solltest du aber bereits jetzt anfangen, fleißig Englisch zu lernen.

Fußball ist natürlich nicht der einzige Grund, warum man Englisch lernen sollte. Es ist die Sprache der Musik, die einfach einen wundervollen, melodischen Klang hat, die Sprache der Wissenschaft, die Sprache mit den meisten Einträgen im Internet, auch in vielen deutschen Unternehmen wird sie mittlerweile als Firmensprache verwendet und last but not least ist es die Weltsprache, mit der man sich in (fast) allen Metropolen der Welt verständigen kann. Heutzutage sollte jeder, der nicht als Analphabet gelten möchte, Englisch lernen.

Im Unterricht werden alle Sprachkompetenzen (Sprechen, Lesen, Hören und Schreiben) abgedeckt. Ziel des Unterrichts ist es, die englische Sprache den Kindern so nahe zu bringen, dass sie im Alltag im Ausland zurechtkommen.

Das Fach Erdkunde wird jeweils in der 5. und 7. Klasse ganzjährig zweistündig und in der 8. Und 9. Klasse jeweils halbjährlich zweistündig unterrichtet.
In der 5. Klasse geht es zunächst um Orientierung, wobei der Schwerpunkt auf Köln und auf Deutschland mit dem Ausblick auf Europa liegt. Dabei lernen die Schülerinnen und Schüler das Kartenlesen und den Umgang mit dem Atlas. An ausgewählten Beispielen aus Deutschland werden die ersten Zusammenhänge zwischen der naturräumlichen Ausstattung und der Nutzung und Gefährdung der Umwelt durch den Menschen deutlich.
In der 7. Klasse geht es um die naturräumliche Ausstattung der Erde und die Möglichkeiten und Grenzen der Nutzung durch den Menschen. Zunächst wird die Erde unter dem Gesichtspunkt der Naturgewalten Vulkane, Erdbeben und Stürme betrachtet. Dann folgen die verschiedenen Vegetationszonen der Erde mit ihren besonderen Voraussetzungen für das Leben der Menschen. Schließlich wird an einem ausgewählten Beispiel deutlich, wie stark sich Räume wandeln können. Die Schüler lernen, in Zusammenhängen zu denken, Ursachen und Wirkungen menschlichen Handelns zu unterscheiden.
In der 8. Und 9. Klasse wird das erworbene Wissen vertieft. Informationen werden gesucht, gefiltert und kritisch hinterfragt. Eigene Meinungen werden gebildet und vertreten. Die Schülerinnen und Schüler erkennen, dass Armut und Reichtum ungleich verteilt sind und dass eine wachsende Weltbevölkerung Verantwortung übernehmen muss für den gefährdeten Planeten Erde.
In einer Raumanalyse wenden die Schülerinnen und Schüler ihr differenziertes Wissen und ihre erworbenen Kompetenzen an und werden somit auf die wissenschaftsorientiere Oberstufe vorbereitet.

An unserer Schule kannst du Französisch lernen, weil Französisch auf allen Kontinenten gesprochen wird und in Europa wegen des Sitzes der EU in Brüssel („Bruxelles“) und Straßburg („Strasbourg“) eine besondere Rolle spielt.
Frankreich ist Deutschlands wichtigster Handelspartner und englische Sprachkenntnisse allein reichen nicht mehr aus, um gute Chancen zu haben im Berufsleben. Außerdem gibt es es spannende zweisprachige Studiengänge vor allem in Wirtschaft, Jura und Politik.
Die französische Kultur bietet viel Interessantes. Du kannst französische Filme (z.B. „Willkommen bei den Sch‘tis“) im Original anschauen und französische Literatur im Original lesen – von Albert Camus bis Eric-Emmanuel Schmitt. Du kennst vielleicht folgende Titel:

  • A. de Saint-Exupéry, Der kleine Prinz
  • Anna Gavalda, Ich wünsche mir, dass irgendwo jemand auf mich wartet
  • Anna Gavalda, Zusammen ist man weniger allein.

Französisch bietet dir auch mehr Sicherheit bei Fremdwörtern im Deutschen (Französisch hat sich nämlich aus dem Lateinischen entwickelt und auch das Englische stark beeinflusst).
Frankreich ist unser unmittelbarer Nachbar und vielleicht hast du dort schon Ferien verbracht mit viel Sonne, den Meeren, den Bergen, in Südfrankreich, oder du hast in Paris den Eiffelturm, den Louvre, die Avenue des Champs-Elysées bewundert. Auch die französische Küche ist sehr beliebt ihrer Crème Brûlée, dem Coq au Vin, den Croissants, Baguettes, dem Käse und den (Pommes)Frites …

Doch das Wichtigste ist, dass es Spaß macht Französisch zu lernen

  • mit Sprechen, Hören und Sehen
  • mit Rollenspiel und Sketchen
  • mit Liedern, Chansons und selbstverfassten Texten
  • mit Comics (B.D. bédés), wie z.B. Asterix und Tim & Struppi

Im Fach Geschichte steht die Betrachtung menschlichen Handelns in der Zeit im Zentrum. Darin wird die Vergangenheit deutend (re-)konstruiert. Im Unterricht beschäftigen sich die Schüler/innen mit historischen Ereignissen, Personen, Prozessen und Strukturen. Durch diese Art von Beschäftigung stellen die Schüler/innen einen Gegenwartsbezug her und merken das vergangenes Geschehen sowohl eine Bedetung auf das eigene Leben als aber auch für die Zukunft der Menschheit hat. In diesem Sinne verleiht man den Schüler/innen durch das Fach Geschichte eine gewisse Verantwortung, durch die Sie an der Gestaltung dieser Welt mitwirken können. Dadurch wird nicht nur die persönliche Identität ausgebildet, sondern auch eine soziale Orientierung in der heutigen Zeit geschaffen, die zur kompetenten Teilhabe an Wirtschaft, Gesellschaft und Politik führt. Aus diesem Grunde trifft man sich in den Fachkonferenzen mit den Fächern Geographie und Politik, um einen historischen, politischen und ökonomischen Bildung der Schüler/innen zu gewährleisten.

Was bedeutet eigentlich Informatik? Informationen? Mathematik? Das Internet als solches vielleicht? Oder geht es doch um die „automatische Verarbeitung von Informationen“?
Auf diese und viele weitere Fragen wird im Informatikunterricht eingegangen. Die Schüler sollen lernen, dass hinter dem Begriff Informatik viel mehr steckt, als es zunächst den Anschein macht.
Der Unterricht konzentriert sich zunächst auf die Grundlagen der Informatik. Geschichtliche Hintergründe werden aufgearbeitet. Viele Dinge, die für uns alltäglich und aus unserem Leben nicht mehr herauszudenken sind, haben damals Mathematiker, Physiker und Informatiker an ihre Grenzen gebracht.

Das Augenmerk legt sich im weiteren Verlauf auf Anwendersoftware, insbesondere auf die Textverarbeitung und Tabellenkalkulation, und wie diese aufgebaut sind.
Da sich die Informatik rasant weiterentwickelt, und uns tagtäglich neue Entwicklungen und bahnbrechende Innovationen präsentiert werden, ist es unumgänglich diese wahre Flut an Neuerungen im Auge zu behalten. Aus diesem Grunde wird parallel zum Unterricht eine Referatsthemenreihe angeboten, um diese neuen Entwickungen der Informatik vorzutragen.
Zu guter Letzt werden Probleme, die insbesondere mit dem „Web 2.0“ aufgetreten sind, und sich in mit sozialen Netzwerken und personenbezogenen Daten äußern, gemeinsam mit den Schülern diskutiert. Hierbei spielt der Datenschutz und die Datensicherheit eine große Rolle.

Das Fach Kunst wird im 5., 6., 7. und 9. Jahrgang jeweils zweistündig ganzjährig unterrichtet.
Im Fach Kunst geht es um das Wahrnehmen, Gestalten und das Reflektieren von Bildern und Objekten im weitesten Sinne. Sowohl Werke der Bildenden Kunst als auch Design und Architektur bieten Anregung zum Betrachten, Gestalten und Nachdenken.
Dabei wird versucht in jeder Jahrgangsstufe altersangemessen die verschiedenen Bereiche der Kunst anzusprechen: Zeichnen, Malen, Modellieren, Bauen, Fotografieren oder Drucken.
Der Spaß am Gestalten und die Freude am Ergebnis des eigenen Schaffens sollten im Mittelpunkt des Kunstunterrichts stehen. Dabei werden sowohl kreative als auch handwerkliche Fähigkeiten gefördert .

Beurteilt werden die mündliche und schriftliche Mitarbeit und das praktische Arbeitsergebnis, das an vorher festgelegten Bewertungskriterien gemessen wird.

Latein – die „tote“ Sprache, aber….so tot ist Sie gar nicht! Wusstet Ihr, dass Ihr für einige Studiengänge noch heute ein Latinum braucht? Solltet Ihr folglich Medizin oder auch die ein oder andere Sprache studieren wollen, so ist diese Sprache der Schlüssel zu einem Studium.
Latein (lat. lingua latina „lateinische Sprache“) ist eine indogermanische Sprache, die ursprünglich von den Latinern, den Bewohnern von Latium mit Rom als Zentrum, gesprochen wurde.

Seit Beginn der früheren Hochkulturen wie die Ägypter, die Babylonier, die Inder etc. war die Mathematik ein wesentlicher Bestandteil des täglichen Lebens. Bis zur Gegenwart hat sich vieles in Richtung der Mathematik verändert. Mathematik ist heutzutage nicht mehr wegzudenken. Sie hilft uns im Alltag viele Phänomene besser zu verstehen und die Gesetzmäßigkeiten, die uns die Natur gegeben hat, zu entdecken. Die elementare Mathematik, die in unserer Schule vermittelt wird, soll weit über dem Wissenstand des Alltagsdenkers hinaus gehen. Da jedoch das Fach im Allgemeinen von Schülern schwer empfunden wird, die dann zur Dessinteresse führt, sorgen wir als Lehrer, diese zu präventieren und zu entgehen, indem wir das Interesse zum Fach wecken. Mit vielen Methoden und neuen Medien zum Lernerfolg heißt unser Motto in der Schule. Wir bieten in der Hinsicht viele Möglichkeiten, wie z.B das selbstentdeckende Lernen, damit Sachverhalte und -zusammenhänge besser verstanden werden oder der Einsatz von Lernsoftware, um die Unterrichtsinhalte gezielt zu trainieren.

Der Mathematikunterricht am Gymnasium Dialog orientiert sich an den Lernzielen und Kompetenzen des Kernlehrplans NRW (G8) und legt insbesondere einen großen Wert auf individuelle Förderung, die auch im Kernlehrplan einen großen Stellenwert hat. Daher unterstützen wir unsere Schülerinnen und Schüler mit zusätzlichem Förderunterricht, der wöchentlich für alle Jahrgänge getrennt stattfindet.

Zum Anderen nehmen wir im Fach Mathematik an verschiedenen Wettbewerben ( Känguru und Pangea) teil, die Bundesweit stattfinden.

Musik ist für jeden Menschen täglich erfahrbar. Das Medium Musik wird in unbewusster sowie in bewusster und empathischer Weise in Alltagshandlungen eingebunden.
Ziel des Musikunterrichts in der Sekundarstufe I ist das Erwerben grundlegender Kompetenzen, die den Schülern zum Einen ermöglichen sollen in der Vielgestaltigkeit und Verfügbarkeit von Musik die eigene künstlerisch- ästetische Identität zu finden. Zum anderen soll die Entfaltung der individuellen Kreativität in der musikalischen Gestältung ermöglicht werden. Sie erreichen diese Kompetenzen durch die persönliche Weiterentwicklung ihrer Wahrnehmungs-, Darstellungs- und Ausdrucksfähigkeit, durch den Ausbau ihrer kreativen Potentiale und die Erweiterung ihrer musikbezogenen Kenntnisse.

Einleitung folgt…

Wolltest du immer schon einmal wissen, was du dir von deinem eigenen Taschengeld alles kaufen darfst? Warum die neusten Turnschuhe deiner Lieblingsmarke dieses Jahr teurer sind als im letzen Jahr? Und stimmt eigentlich alles, was man im Fernsehen sieht und in der Zeitung liest?
Wer bestimmt eigentlich, ob eine neue Schule, ein Kinderspielplatz oder ein Jugendzentrum gebaut wird? Wie sieht die Arbeit eines Bürgermeisters oder gar eines Bundeskanzlers aus? Auf all diese Fragen gibt es Antworten, über die die Schüler im Schulfach Politik ausführlichen diskutieren können. Dabei kann der Schüler erfahren, dass es wichtig ist, die eigene Meinung kund zu tun und eigene Handlungsvorschläge zu entwickeln. Dies ist anschaulich in vielfältige Methoden eingebunden, die den Schüler darin bestärken, Sach-, Urteils- und Handlungskompetenzen zu entwickeln. Denn wer mir den Regeln und Rechten in einer sozialen Gemeinschaft vertraut ist und diese kritisch beäugt, der erkennt, wie wichtig politisch demokratisches Handeln im eigenen Land und auf der ganzen Welt ist.

Schülerin: „Gibt es ein anderes Wort für ,Praktische Philosophie‘? So eins wie Geographie, Sport oder Englisch.“
Lehrerin: „Nein.“
Schülerin: „Okay, dann bin ich mal gespannt auf dieses Fach. Ich kenne es nämlich noch nicht.“

So oder so ähnlich kann der erste Kontakt mit dem Fach Praktische Philosophie verlaufen. Im weiteren Verlauf stellen die Schülerinnen und Schüler fest, dass irgendwie alles zu diesem Fach gehören kann. Oftmals gibt es kein „Richtig“ oder „Falsch“, womit sich dieses Fach von den vielen anderen abhebt. Dies ist die Basis für zahlreiche spannende Erkundungen vieler Lebensbereiche …

Die Sozialwissenschaften (manchmal auch Gesellschaftswissenschaften) untersuchen Phänomene des gesellschaftlichen Zusammenlebens. Zu den Sozialwissenschaften gehören viele „Unterwissenschaften“ wie z.B. Pädagogik, Ernährungswissenschaften, Politikwissenschaften…

Wir bieten an unserer Schule Spanisch als 3. Fremsprache an, weil Spanisch eine Weltsprache ist. Wenn du Spanisch sprechen kannst, kannst du mit fast 500 Millionen Menschen auf der Welt kommunizieren.
Der wichtigste Grund Spanisch zu lernen, ist die Tatsache, dass ein großer Teil der Weltbevölkerung Spanisch spricht. Spanisch ermöglicht dir den Zugang zu spannenden Ländern, in denen du dich viel unabhängiger bewegen und die Kultur erkunden kannst, wenn du Spanisch sprichst. Denn Land und Leute zu entdecken und zu verstehen kannst du erst dann, wenn du die Landessprache sprichst. Weitere gute Gründe Spanisch zu lernen sind vor allem wirtschaftlicher und beruflicher Natur. Spanischsprachige Länder sind stark auf dem Vormarsch. Zur Zeit entwickelt sich der spanische und lateinamerikanische Markt so rasch, dass Spanisch zu sprechen schon beinahe eine Notwendigkeit ist, wenn du deine Chancen auf dem internationalen Arbeitsmarkt erhöhen möchtest.

Und der wahrscheinlich wichtigste Grund Spanisch zu lernen ist, dass es grossen Spass macht. Spanisch zu lernen wird deinen Horizont erweitern und dir ermöglichen unbekannte Orte zu erkunden.

„Frau Masurat, ich habe meine Sportsachen vergessen“, sagt eine Schülerin vor dem Sportunterricht. Sie ist traurig darüber, dass sie nun nicht mitmachen darf. Trotz der (noch) improvisierten Situation im Sportunterricht ist die Begeisterung der Schülerinnen und Schüler groß. Es gibt keine „klassischen Bankhocker“. Ganz im Gegenteil. Neben dem großen Einsatz im regulären Unterricht ist der Wunsch nach AGs für Fußball, Basketball & Co. bei vielen Schülerinnen und Schülern vorhanden. Im vergangenen Oktober nahmen 21 Laufbegeisterte in drei Staffeln am Köln-Marathon teil. Wir mussten tatsächlich einen Ausscheidungslauf über den Einsatz entscheiden lassen. Bundesjugendspiele und Fit am Ball finden in jedem Schuljahr ihren festen Termin und stellen eine tolle Abwechslung zum „normalen“ Schulalltag dar.

Es gibt gute Gründe heutzutage Türkisch zu lernen.
So wird das Türkische von ca. 100 Millionen Menschen auf der ganzen Welt gesprochen bzw. verstanden. Fünf Millionen hiervon leben in Westeuropa,
davon drei Millionen allein in Deutschland. Damit ist es die Muttersprache der größten Minderheit im Lande. Das Beherrschen dieser Sprache wird sich daher bestimmt positiv auf das gemeinsame Zusammenleben mit dieser Minderheit auswirken und somit auch sicherlich einen Beitrag zur Integration leisten.

Deutschland ist Handelspartner Nummer eins der Türkei. Mit über 6000 Firmen
ist es in der nun mehr seit über 15 Jahren florierenden türkischen Wirtschaft, vertreten. Dies und auch die Tatsache, dass die Türkei Beitrittsverhandlungen
mit der EU führt, bringt dem Türkisch lernenden Jugendlichen eine wichtige Zusatzqualifikation in der späteren Berufswahl.

Rein sprachlich betrachtet bekommt der Schüler einen Einblick in ein völlig
neues Sprachsystem. Denn das Türkische weist einen völlig anderen Sprachaufbau auf und hebt sich daher deutlich von den, unseren Schülern bekannten, indogermanischen Sprachen ab. Beispielsweise kennt das Türkische keine Präpositionen. So werden alle grammatischen Funktionen hintereinander
an einen Wortstamm angehängt. Der Schüler wird hiermit angeregt in anderen Sprachsystemen zu denken.

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